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Willkommen auf der loquis-Seite von Ralf Höller

Kurze Sätze.
Einfach schreiben.
Überflüssiges streichen.


Das sind drei Grundsätze meiner journalistischen Arbeit.


Hinzu kommen zwei Merkmale, um meine Texte aus der Masse hervorzuheben:

  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Mit wenigen Wörtern zeichne ich in meinen Texten solche aussagekräftigen Bilder.

  • Jeder Text muss etwas Neues erhalten: Auch bei bekannten Themen gibt es ein Detail, das die Leser noch nicht kennen. Ich liefere es.

Begonnen habe ich mit einer sehr knappen, ungekünstelten Form: dem Newsletter. Zehn Jahre lang verfasste ich jede Woche Kurzmitteilungen für einen großen deutschen Wirtschaftsverlag. Der nutzte das Instrument zur Kundenbindung.
Mit Erfolg, wie es scheint: 80 000 Leser abonnierten die fünf Infodienste.

Inzwischen schreibe ich häufig für überregionale Zeitungen: die Süddeutsche, die Zeit und Neues Deutschland. Längere Beiträge von mir sind in der von Karl-Markus Gauß herausgegebenen Zeitschrift Literatur und Kritik erschienen. Auch Bücher habe ich veröffentlicht: bei Aufbau (Berlin), Orell Füssli (Zürich) und im Otto Müller Verlag (Salzburg).

Darüber hinaus schreibe ich Texte auf Bestellung: neben Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen auch für Unternehmen, Verbände, Vereine und Organisationen, die Inhalte für ihre Kundenmagazine, Mitgliederzeitschriften oder Webauftritte suchen. Auch als Redenschreiber habe ich bereits gearbeitet, mit Namenszeichnung oder anonym, als Ghostwriter.

Woher stammt der Name loquis?

Vielleicht fragen Sie sich, woher der Name dieser Seite kommt? Er stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert. Damals kämpften böhmische Rebellen gegen österreichische Habsburger, die ihr Land erobern wollten. Einer von ihnen, Martin Huska, erhielt den Spitznamen "Loquis", weil er so gut reden konnte. Der Begriff aus dem Lateinischen bedeutet 'der Beredte'. Gefochten wird auf der Loquis-Seite nicht mit schwerem Säbel, sondern mit feinem Florett geschliffener Worte.

Eine Leiche in Habsburgs Keller
Der Rebell Michael Gaismair
und sein Kampf um eine gerechtere Welt

"Eine Leiche in Habsburgs Keller" ist - ähnlich einer filmischen Dokufiktion - ein spannendes und temporeiches Buch, das uns mitnimmt in die Welt der Bauernaufstände im Europa des 16. Jahrhunderts. Im Zentrum steht dabei der Rebell Michael Gaismair.

Titelblatt Eine Leiche in Habsburgs Keller - Der Rebell Michael Gaismair und sein Kampf um eine gerechtere Welt